Ein CRM, das zu Ihrem Vertrieb passt, statt eines, an das sich Ihr Vertrieb anpasst
Kontakte, Verlauf, Wiedervorlage und Pipeline in Ihrer Logik. Angebunden ans ERP, auf Wunsch mit einem KI-Agenten, der recherchiert und Erstansprachen entwirft.
- Das CRM kostet pro Benutzer, darum haben es nur drei Leute, und der Rest arbeitet in Excel.
- Ihre Kunden sind keine «Accounts»: Es sind Objekte, Anlagen, Vereine, Familien, Projekte, und das CRM kennt den Begriff nicht.
- Der Verlauf steht in Mails, die Pipeline in einer Tabelle, die Aufträge im ERP. Nichts davon kennt das andere.
- Nachfassen passiert, wenn jemand daran denkt.
Standard-CRMs sind für den Durchschnittsvertrieb gebaut: Firma, Kontakt, Chance, Abschluss. Wenn Ihr Vertrieb anders funktioniert, weil er Objekte betreut, Händler bedient, Vereine anspricht oder in Projekten denkt, biegen Sie das System jeden Tag ein Stück. Ein eigenes CRM bildet Ihre Begriffe ab, holt Aufträge und Umsätze aus dem ERP und gehört Ihnen, ohne Lizenz pro Kopf. Darum darf es jeder im Betrieb benutzen, auch der Monteur, der den Kunden am häufigsten sieht.
Was Sie bekommen
- Ihr Datenmodell: Kunde, Objekt, Anlage, Verein, Projekt, Ansprechpersonen und Beziehungen so, wie Sie sie im Alltag benennen.
- Verlauf aus Mail, Telefon, Besuch und Offerte an einem Ort, mit Wiedervorlage und Verantwortlichen.
- Pipeline nach Ihren Phasen, mit den Fragen, die bei Ihnen über den Abschluss entscheiden.
- Aufträge, Umsätze und offene Posten aus dem ERP, ohne doppelte Pflege.
- Auf Wunsch ein KI-Agent, der neue Kontakte recherchiert, Erstansprache und Nachfassen entwirft und mit Tageslimit versendet. Mehr unter KI-Mitarbeiter.
Wann ein Standard-CRM die bessere Wahl ist
Wenn Ihr Vertrieb dem Standard entspricht und drei Leute damit arbeiten, ist HubSpot, Pipedrive oder das CRM-Modul Ihres ERP günstiger und schneller da. Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch. Ein eigenes CRM lohnt sich, wenn Ihre Begriffe nicht passen, wenn viele Leute Zugang brauchen oder wenn das CRM mit Konfigurator, Portal oder Produktion zusammenhängen soll.
Wie wir vorgehen
Wir beginnen mit einem Erstgespräch von vierzig Minuten. Passt es, folgt der Zuschnitt: zwei bis drei Wochen in Ihrem Betrieb, am Ende ein Klickmodell, die Dokumentation und ein Festpreis für den Bau. Danach können Sie uns beauftragen oder mit den Unterlagen anderswo bauen lassen. Wie das im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Arbeitsweise.
Häufige Fragen
Können wir die Daten aus dem bisherigen CRM übernehmen?
In der Regel ja. Jedes gängige CRM exportiert Kontakte, Firmen und Verlauf. Im Zuschnitt klären wir, was davon in Ihr neues Datenmodell passt und was bereinigt werden sollte. Der Umzug ist meist die Gelegenheit, Altlasten loszuwerden.
Was ist mit Newsletter und Marketing?
Versand und Abmeldeverwaltung überlassen wir einem darauf spezialisierten Dienst und binden ihn an. Welche Kontakte angeschrieben werden und mit welchem Anlass, entscheidet Ihr CRM. Die Einwilligung wird dort protokolliert, wie es das nDSG verlangt.
- Modul 11: KI-Agenten als Mitarbeiter
- Modul 03: Angebot, Auftrag, Rechnung
- Modul 04: Schnittstellen & Automationsstrecken
Aus der Praxis: Nokto