Ein Auslegungstool, das aus Anforderungen das passende Produkt macht
Der Kunde gibt ein, was die Anlage leisten muss. Das Werkzeug rechnet, wählt aus Ihrem Sortiment und liefert Datenblatt und Offerte.
- Die Auslegung macht ein Ingenieur am Telefon oder mit einer internen Tabelle.
- Planer fragen beim Mitbewerber an, weil dessen Produkt in einem Auslegungsprogramm steht und Ihres nicht.
- Beim Ersatz eines Altgeräts dauert die Suche nach dem Nachfolger länger als der Einbau.
Ein Auslegungstool ist ein Konfigurator, der rechnet. Der Anwender beschreibt die Aufgabe: Förderstrom, Druck, Medium, Temperatur, Einbausituation. Das Werkzeug sucht im Sortiment, was die Aufgabe erfüllt, zeigt Kennlinien und Betriebspunkt und erzeugt das Datenblatt und auf Wunsch die Offerte. Was heute ein Anruf beim Hersteller ist, wird ein Vorgang von wenigen Minuten, den Planer, Installateure und Ihr eigener Innendienst gleich bedienen.
Was Sie bekommen
- Eingabe der Anforderungen in der Sprache Ihrer Kunden, mit Plausibilitätsprüfung.
- Auswahl aus dem Sortiment nach Ihren Rechenregeln, mit Rangfolge und Begründung.
- Kennlinien, Betriebspunkt und Energiebedarf, dargestellt wie in Ihren Unterlagen.
- Datenblatt als PDF, mehrsprachig, mit Ihren Zeichnungen und Masstabellen.
- Austauschspiegel: Altgerät eingeben, auch von Mitbewerbern, und den passenden Nachfolger erhalten.
- Anfrage oder Offerte direkt aus dem Ergebnis, mit Übergabe an Ihren Verkauf oder Ihr ERP.
Was es voraussetzt
- Kennwerte und Kennlinien in auswertbarer Form. Liegen sie nur als PDF vor, lesen wir sie im Projekt aus und prüfen das Ergebnis mit Ihren Fachleuten.
- Die Rechenregeln, nach denen heute ausgelegt wird. Sie werden im Zuschnitt dokumentiert und an echten Fällen gegen die heutige Praxis geprüft.
- Für den Austauschspiegel: eine Liste der Altgeräte mit ihren Daten, auch unvollständig; die Anwendung zeigt Lücken, statt sie still zu füllen.
Wie wir vorgehen
Wir beginnen mit einem Erstgespräch von vierzig Minuten. Passt es, folgt der Zuschnitt: zwei bis drei Wochen in Ihrem Betrieb, am Ende ein Klickmodell, die Dokumentation und ein Festpreis für den Bau. Danach können Sie uns beauftragen oder mit den Unterlagen anderswo bauen lassen. Wie das im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Arbeitsweise.
Häufige Fragen
Unsere Auslegung braucht Erfahrung. Kann das ein Programm?
Den Teil, der aus Regeln besteht, ja. Den Teil, der Erfahrung ist, macht das Werkzeug sichtbar: Es schlägt vor, der Fachmann entscheidet. Im Zuschnitt rechnen wir echte Fälle aus den letzten Monaten nach und vergleichen mit dem, was Ihre Leute damals ausgelegt haben. Wo es abweicht, fehlt eine Regel, und die schreiben wir auf.
Können Planer das Werkzeug ohne Anmeldung nutzen?
Ja, wenn Sie das wollen. Üblich ist: Auslegung offen, Preise und Offerte nach Anmeldung. Händler und Planer sehen dann ihre Konditionen; Endkunden eine Anfrage. Das ist eine Frage der Rechte, nicht der Technik.
Was ist, wenn sich das Sortiment ändert?
Produkte und Kennwerte kommen aus Ihrem Stamm; ein neues Produkt ist damit automatisch im Werkzeug. Neue Rechenregeln sind Änderungen am Code, die Ihr Team nach der Einführung selbst macht oder wir per Leistungsvertrag.
- Modul 01: Preislogik & Kalkulation
- Modul 05: Kundenportal
- Modul 04: Schnittstellen & Automationsstrecken
Aus der Praxis: Biral AG