Ein Assistent, der Ihr Firmenwissen findet und die Quelle zeigt
Offerten, Serviceberichte, Protokolle und Mails werden durchsuchbar. Jede Antwort kommt mit Fundstelle; was nicht da ist, wird nicht erfunden.
- «Wie haben wir das beim letzten Mal gelöst?» wird am Telefon beantwortet, nicht aus der Ablage.
- Die Person, die alles weiss, geht in den nächsten Jahren in Pension.
- Neue Mitarbeitende brauchen ein Jahr, bis sie wissen, wo was liegt.
Sie stellen eine Frage in normaler Sprache. Der Assistent sucht in den freigegebenen Dokumenten die passenden Stellen, formuliert eine Antwort und zeigt zu jedem Satz, woher er stammt: Serviceprotokoll, Datum, Seite. Ein Klick öffnet das Original. Findet er nichts, sagt er das. Das ist die Regel, die wir nicht verhandeln: keine Antwort ohne Quelle.
Was Sie bekommen
- Anschluss an Ihre Ablage: Dateiserver, SharePoint, Mailpostfächer, ERP und CRM über Schnittstelle, gescannte Akten nach Texterkennung.
- Antworten mit Fundstelle, Link zum Original und dem Hinweis, wenn zwei Dokumente sich widersprechen.
- Berechtigungen wie in Ihrer Ablage: Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt es auch nicht als Quelle.
- Laufende Aktualisierung: Neue Dokumente sind am nächsten Tag durchsuchbar, nicht nach dem nächsten Projekt.
- Auf Wunsch als Teil des Kundenportals, mit nur den Dokumenten, die der Kunde sehen darf.
- Daten bei Ihnen; das Sprachmodell bei einem Anbieter mit Vertrag ohne Training auf Ihren Daten oder auf Ihrer Infrastruktur.
Wissen aus Köpfen holen
Der wertvollste Teil steht nirgends. Darum gehört zu einem Wissensprojekt oft ein einfacher Schritt: Gespräche mit den Personen, die es wissen, aufgezeichnet, von einem Sprachmodell verschriftlicht und gegliedert, von der Person geprüft. Danach ist es ein Dokument, das der Assistent findet. Wie das geht, steht im Artikel über Firmenwissen.
Was es voraussetzt
- Einen Bereich für den Anfang, in dem oft gefragt wird und die Dokumente vorhanden sind. Service ist meist der beste Start.
- Die zwanzig häufigsten Fragen aus diesem Bereich. Sie sind die Abnahmefälle: Findet der Assistent die richtige Quelle?
- Aufgeräumte Berechtigungen. Das Projekt zeigt, wo sie es nicht sind, und das Aufräumen ist für sich ein Gewinn.
Wie wir vorgehen
Wir beginnen mit einem Erstgespräch von vierzig Minuten. Passt es, folgt der Zuschnitt: zwei bis drei Wochen in Ihrem Betrieb, am Ende ein Klickmodell, die Dokumentation und ein Festpreis für den Bau. Danach können Sie uns beauftragen oder mit den Unterlagen anderswo bauen lassen. Wie das im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Arbeitsweise.
Häufige Fragen
Können wir dafür nicht Copilot oder ChatGPT nehmen?
Für einzelne Dokumente ja. Für das ganze Firmenwissen mit Berechtigungen, laufender Aktualisierung, Quellenpflicht und Anbindung ans ERP in der Regel nicht, oder mit Einschränkungen, die man erst im Betrieb merkt. Wenn ein Standardwerkzeug Ihren Fall abdeckt, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch.
Wie gut sind die Antworten?
Das hängt von Ihren Dokumenten ab, und darum messen wir es an Ihren zwanzig Fragen, statt eine Zahl zu versprechen. Wichtiger als die Trefferquote ist, dass der Assistent sagt, wenn er nichts findet.
Was lernt das Sprachmodell aus unseren Dokumenten?
Nichts. Es wird nicht mit Ihren Daten trainiert; es liest bei jeder Frage die passenden Abschnitte neu, wie ein Mitarbeiter, dem man die richtigen Seiten hinlegt. Der Vertrag mit dem Anbieter schliesst Training aus, oder das Modell läuft bei Ihnen.