Erstgespräch

Ein Kundenportal, in dem Ihre Kunden selbst nachschauen

Aufträge, Lieferstatus, Dokumente und Nachbestellungen an einem Ort. Die Anrufe, die heute nur Auskunft geben, fallen weg.

Woran Sie es erkennen
  • Der Innendienst verbringt den Vormittag mit «Wo bleibt meine Lieferung?».
  • Kunden bitten per Mail um Rechnungskopien, Lieferscheine und Zertifikate.
  • Nachbestellungen kommen als Foto eines alten Lieferscheins.
  • Händler haben keine Übersicht, was sie bei Ihnen offen haben.

Ein Kundenportal zeigt Ihren Kunden, was sie sonst erfragen: den Stand ihrer Aufträge, Liefertermine, Rechnungen, Dokumente zu ihren Produkten. Und es lässt sie das tun, was sie sonst per Mail erbitten: nachbestellen, reklamieren, eine Adresse ändern. Die Daten kommen aus Ihrem ERP; das Portal ist die Oberfläche dazu, die Ihre Kunden ohne Schulung bedienen.

Was Sie bekommen

  • Anmeldung mit Passkey oder zweitem Faktor, Rechte pro Person und Firma: Der Einkäufer sieht anderes als die Buchhaltung.
  • Aufträge, Lieferstatus, Sendungsverfolgung, Rechnungen und Gutschriften live aus dem ERP.
  • Dokumente zum Produkt: Datenblätter, Zertifikate, Anleitungen, Prüfprotokolle, in der Sprache des Kunden.
  • Nachbestellen aus der Historie, Warenkorb mit Kundenpreisen, Bestellung direkt ins ERP.
  • Reklamation und Serviceanfrage mit Bezug zum Auftrag, statt als lose Mail.
  • Auf Wunsch ein Assistent, der Fragen zu Aufträgen und Dokumenten beantwortet, mit Quelle.

Wie es in Ihrem Betrieb aussieht

  1. 01
    Zuschnitt: die zwanzig häufigsten Anfragen

    Wir sammeln mit Ihrem Innendienst, was Kunden tatsächlich fragen und wollen. Das wird die erste Ausbaustufe; der Rest kommt später oder nie.

  2. 02
    Anbindung ans ERP

    Das Portal liest Aufträge, Lieferungen und Rechnungen und schreibt Bestellungen zurück. Wie das bei Ihrem ERP geht, prüfen wir im Zuschnitt; Export und Import sind der Notnagel, nicht der Plan.

  3. 03
    Einführung bei den Kunden

    Die ersten Kunden werden begleitet. Was sie nicht finden, wird geändert. Dann folgt die Breite, mit einer Einladung aus dem Portal statt einem Rundschreiben.

Wie wir vorgehen

Wir beginnen mit einem Erstgespräch von vierzig Minuten. Passt es, folgt der Zuschnitt: zwei bis drei Wochen in Ihrem Betrieb, am Ende ein Klickmodell, die Dokumentation und ein Festpreis für den Bau. Danach können Sie uns beauftragen oder mit den Unterlagen anderswo bauen lassen. Wie das im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Arbeitsweise.

Häufige Fragen

Unser ERP hat ein Kundenportal als Zusatzmodul. Warum ein eigenes?

Wenn es das tut, was Ihre Kunden brauchen, nehmen Sie es; wir sagen Ihnen das im Erstgespräch. Eigene Portale lohnen sich, wenn das Zusatzmodul in der Sprache des ERP spricht statt in der Ihrer Kunden, wenn Dokumente, Konfigurator oder Service dazugehören sollen oder wenn die Lizenz pro Kundenzugang kostet.

Nutzen unsere Kunden das überhaupt?

Wenn das Portal das beantwortet, was sie heute anrufen, ja. Darum beginnen wir mit den häufigsten Anfragen und nicht mit einer Funktionsliste. Was wir nicht tun: eine Zahl versprechen, wie viele Anrufe wegfallen. Das messen Sie nach der Einführung selbst. Der Artikel über [Kundenportale](/blog/kundenportal-weniger-anrufe) beschreibt, wie.

Wo liegen die Daten?

Im ERP, wie heute. Das Portal hält nur, was es für die Anmeldung und den Betrieb braucht, auf einem Hosting in der Schweiz oder der EU auf Ihren Namen. Was das nDSG dazu verlangt, steht im Artikel über [Datenschutz](/blog/datenschutz-ndsg-eigene-software).

Module dahinter

Aus der Praxis: Nokto

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